Technologie & Plattform

Mobile AR und WebXR für leicht zugängliche XR-Erlebnisse.

Nicht jedes XR-Projekt braucht ein Headset. Smartphones und Tablets bieten für viele AR-Szenarien eine niedrige Einstiegshürde; WebXR kann bei passenden Browsern zusätzliche Distributionswege eröffnen.

Museumsbesucherin betrachtet eine AR-Rekonstruktion eines historischen Bauwerks

Technische Einordnung

Was wir bei Mobile AR & WebXR berücksichtigen.

Plattformen werden nach Use Case, Zielgruppe, benötigten Funktionen, Betrieb und Verfügbarkeit ausgewählt – nicht nach Markenpräferenz.

01

AR Foundation mit ARKit/ARCore

02

Smartphone- und Tablet-AR

03

Webbasierte 3D-/XR-Erlebnisse

04

Gerätefähigkeiten und Browserunterstützung prüfen

Plattformwahl

Technologie ist nur dann passend, wenn sie im Betrieb funktioniert.

Neben Rendering und Interaktion prüfen wir auch Rollout, Geräteverwaltung, Updatefähigkeit, Verfügbarkeit und die konkrete Arbeitsumgebung.

Vor der Festlegung klären

  • Welche Funktionen sind auf der vorgesehenen Gerätegeneration verfügbar?
  • Welche OpenXR- oder plattformspezifischen Erweiterungen werden wirklich benötigt?
  • Wie werden App, Geräte, Benutzer und Updates im produktiven Betrieb verwaltet?
  • Welche Performance-, Ergonomie- und Offline-Anforderungen gelten vor Ort?

Häufige Fragen

Mobile AR & WebXR im Projektkontext.

Ist Mobile AR für alle Smartphones verfügbar?

Nein. Funktionsumfang und Tracking hängen von Gerät, Betriebssystem und unterstützten APIs ab.

Wann ist WebXR sinnvoll?

Wenn Installation vermieden und ein browserbasierter Zugang technisch ausreichend ist. Komplexe native Funktionen oder maximale Performance können eine App sinnvoller machen.

Mobile AR & WebXR am konkreten Use Case prüfen.

Wir bewerten Plattform, Zielhardware, 3D-Daten, Integration und Betrieb gemeinsam, statt Technologie isoliert auszuwählen.