Ausgangslagen
Wann der Ansatz sinnvoll ist
- Produkte sind groß, schwer oder noch nicht gefertigt
- Funktionen liegen im Inneren und sind schlecht sichtbar
- Varianten sollen interaktiv verglichen werden
- Messeflächen sind begrenzt
XR im Vertrieb
Produkte in Originalgröße zeigen, Varianten wechseln, Funktionen sichtbar machen und komplexe Technik erklären – ohne jedes Exponat physisch transportieren zu müssen.

Ausgangslagen
Lieferumfang
Einsatzbereiche
Die passende Ausprägung hängt von Zielgruppe, Umgebung, Daten, Hardware und gewünschter Integration ab.
Entscheidungskriterien
Klare technische und organisatorische Annahmen machen den Unterschied zwischen einem überzeugenden Prototyp und einer produktiv einsetzbaren Lösung.
Qualität & Betrieb
Performance, Bedienbarkeit und Wartbarkeit werden gemeinsam betrachtet statt erst beim Rollout nachgelagert.
Nächster Schritt
Machbarkeit, Technologieauswahl und Rollout sollten gemeinsam betrachtet werden.
Häufige Fragen
Antworten auf typische Punkte vor einem XR-Projekt.
Ja, wenn belastbare 3D-/CAD-Daten vorliegen. Visuelle Qualität und Interaktion werden für die Zielplattform aufbereitet.
Ja. Materialien, Farben, Ausstattung und technische Varianten können interaktiv geschaltet werden, sofern die Produktlogik und Daten strukturiert vorliegen.
Nein. Häufig ist eine Kombination aus Headset, Display oder Touchscreen sinnvoll, damit mehrere Besucher gleichzeitig folgen können.
Wir prüfen Use Case, Daten, Zielhardware, Integrationen und Rollout-Anforderungen gemeinsam – bevor unnötiger Umsetzungsaufwand entsteht.