Ausgangslagen
Wann der Ansatz sinnvoll ist
- Standfläche reicht nicht für reale Produkte
- Besucher sollen aktiv statt nur passiv zuschauen
- Komplexe Produkte benötigen Erklärung
- Die Anwendung muss über viele Stunden robust laufen
XR für Events
Auf begrenzter Standfläche große Produkte zeigen, komplexe Technik inszenieren und Besucher aktiv einbinden – als Headset-Erlebnis, räumliche Präsentation oder ergänzende Display-Lösung.

Ausgangslagen
Lieferumfang
Einsatzbereiche
Die passende Ausprägung hängt von Zielgruppe, Umgebung, Daten, Hardware und gewünschter Integration ab.
Entscheidungskriterien
Klare technische und organisatorische Annahmen machen den Unterschied zwischen einem überzeugenden Prototyp und einer produktiv einsetzbaren Lösung.
Qualität & Betrieb
Performance, Bedienbarkeit und Wartbarkeit werden gemeinsam betrachtet statt erst beim Rollout nachgelagert.
Nächster Schritt
Machbarkeit, Technologieauswahl und Rollout sollten gemeinsam betrachtet werden.
Häufige Fragen
Antworten auf typische Punkte vor einem XR-Projekt.
Das hängt von Sessiondauer, Geräteanzahl, Betreuung und Flächenkonzept ab. Für hohe Durchsätze sollte die Experience gezielt kurz und selbsterklärend gestaltet werden.
Ja, je nach Plattform kann eine Zuschaueransicht sinnvoll sein, damit weitere Besucher das Erlebnis verfolgen können.
Durch vereinfachte Abläufe, getestete Kiosk-/Reset-Prozesse, Ersatzgeräte, Ladeplanung und ein klares Betriebskonzept.
Wir prüfen Use Case, Daten, Zielhardware, Integrationen und Rollout-Anforderungen gemeinsam – bevor unnötiger Umsetzungsaufwand entsteht.