Ausgangslagen
Wann der Ansatz sinnvoll ist
- Pläne sind für Nicht-Fachleute schwer räumlich lesbar
- Varianten sollen gemeinsam bewertet werden
- Gebäude sollen vor Fertigstellung erlebt werden
- BIM-Modelle sollen vor Ort eingeordnet werden
XR für Architektur
Gebäude vor Baubeginn begehen, Materialien und Räume vergleichen und BIM-/3D-Modelle in die reale Umgebung einordnen – für Planung, Abstimmung und Präsentation.

Ausgangslagen
Lieferumfang
Einsatzbereiche
Die passende Ausprägung hängt von Zielgruppe, Umgebung, Daten, Hardware und gewünschter Integration ab.
Entscheidungskriterien
Klare technische und organisatorische Annahmen machen den Unterschied zwischen einem überzeugenden Prototyp und einer produktiv einsetzbaren Lösung.
Qualität & Betrieb
Performance, Bedienbarkeit und Wartbarkeit werden gemeinsam betrachtet statt erst beim Rollout nachgelagert.
Nächster Schritt
Machbarkeit, Technologieauswahl und Rollout sollten gemeinsam betrachtet werden.
Häufige Fragen
Antworten auf typische Punkte vor einem XR-Projekt.
Ja. Aus geeigneten Planungs- oder BIM-Daten kann eine begehbare Echtzeitumgebung erstellt werden.
Grundsätzlich ja. Für präzise Baukontrolle müssen Registrierung, Vermessung und erforderliche Genauigkeit jedoch gesondert bewertet werden.
Ja. Varianten können interaktiv konfiguriert werden, wenn entsprechende 3D-Assets und Materialdefinitionen vorliegen.
Wir prüfen Use Case, Daten, Zielhardware, Integrationen und Rollout-Anforderungen gemeinsam – bevor unnötiger Umsetzungsaufwand entsteht.